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Als ich den Artikel „Achtung vor der bösen Schaffnerin“ gelesen hatte, drängten sich mir einige Fragen auf:
- Wieso beeilt sich Frau Förster nicht, um noch rechtzeitig ein Ticket am Schalter oder am Automat zu lösen, wenn sie am Vortag schon spät dran war und an diesem Tag auch wieder „…mit dem Pfiff der Zugbegleiterin [...] gemeinsam mit dieser in den Zug sprang…“?!
- Ist es nicht allgemein bekannt und üblich das Tickets vor dem Einsteigen in den Zug und nicht danach zu lösen sind?!
Außerdem werden Automaten bei der Bahn in der Regel schnell wieder repariert um einen geregelten Ablauf zu gewährleisten. Also hätte Frau Förster, wäre Sie zeitig am Bahnhof gewesen, sich in Ruhe nach den Automaten umsehen können und auch an diesen ein Ticket lösen können.
Die Bahn erklärt auf eine Anfrage von Frau Förster: „…Dass es seit zwei Jahren nicht mehr möglich ist, Tickets im Nahverkehr zu lösen.“ Das hätte man auch als Gelegenheitsfahrer wissen können, da diese Regelung nunmehr seit 2 Jahren besteht.
Die Reaktion der Serviceauskunft und der Schaffnerin sind völlig gerechtfertigt und bedarfen eigentlich keiner weiteren Aussage. Von „…NULL Service bei der Bahn.“ kann man nun wirklich nicht sprechen.
