Alexander Renz (36 Jahre) aus Heimbuchenthal wird dringend verdächtig, die dreifache Mutter am 25. Juli mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Renz ist weiterhin auf der Flucht.
Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg schließt nicht aus, das er sich ins Ausland abgesetzt haben könnte.
Aufgrund zahlreicher Zeugenaussagen, ist es nun gelungen, neue Bilder von Alexander Renz anzufertigen, die sein mögliches aktuelles Aussehen zeigen.
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Des weiteren erhofft sich die Polizei Hinweise zu einem Amulett, welches Alexander Renz etwa drei Wochen vor der Tat geschenkt bekommen hat. Dieses Amulett soll der 36-Jährige danach ständig getragen haben. Es handelt sich hierbei um ein Amulett mit dem „Glaube-Liebe-Hoffnung-Symbol“. Es ist ein kreisrunder Anhänger mit einem Anker (Hoffnung), einem Kreuz (Glauben) und einem Herz (Liebe).
Bei den Fahndungsmaßnahmen hofft die Kripo Aschaffenburg durch die Veröffentlichung der neuen Fotos auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung:
- Wer hat Alexander Renz seit den tödlichen Messerstichen am 25. Juli gesehen?
- Wer kann Hinweise zu einem möglichen Aufenthaltsort des 36-Jährigen geben?
- Wem ist das spezielle Amulett aufgefallen?
- Wer hat sonst Erkenntnisse, die der Kriminalpolizei bei der Fahndung nach Alexander Renz nützlich sein könnten?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Aschaffenburg, Telefon: 06021/857-1732, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


